Vertragliche Grundlagen für unsere Dienstleistungen
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge zwischen peak-serval (nachfolgend „Veranstalter") und dem Kunden über die Buchung und Durchführung von Reiseleistungen.
Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Veranstalter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
Mit der Buchung bietet der Kunde dem Veranstalter den Abschluss eines Reisevertrages verbindlich an. Der Vertrag kommt mit der Buchungsbestätigung des Veranstalters zustande.
Eine Anfrage über das Kontaktformular stellt noch kein verbindliches Angebot dar. Erst nach Erhalt unseres schriftlichen Angebots und Ihrer ausdrücklichen Buchungsbestätigung kommt ein Vertrag zustande.
Der Umfang der vertraglichen Leistungen ergibt sich aus der Leistungsbeschreibung des Veranstalters sowie den ergänzenden Angaben in der Reisebestätigung.
Unsere Touren umfassen in der Regel:
Nicht inbegriffen sind, sofern nicht ausdrücklich genannt: An- und Abreise, Reiseversicherungen, persönliche Ausgaben, Trinkgelder.
Die auf der Website genannten Preise verstehen sich pro Person bei Unterbringung im Doppelzimmer. Einzelzimmerzuschläge werden auf Anfrage mitgeteilt.
Nach Vertragsschluss wird eine Anzahlung von 20% des Reisepreises fällig. Die Restzahlung ist 30 Tage vor Reisebeginn zu leisten.
Bei Buchungen weniger als 30 Tage vor Reisebeginn ist der gesamte Reisepreis sofort fällig.
Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. Es gelten folgende Stornogebühren:
Der Nachweis eines geringeren Schadens bleibt dem Kunden vorbehalten.
Der Veranstalter behält sich Änderungen einzelner Reiseleistungen vor, sofern diese nicht wesentlich sind und den Gesamtcharakter der Reise nicht beeinträchtigen.
Bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl kann der Veranstalter bis 21 Tage vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten. In diesem Fall wird der bereits gezahlte Reisepreis vollständig erstattet.
Der Veranstalter haftet für die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen. Die Haftung ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde.
Für Leistungen, die als Fremdleistungen erkennbar sind und lediglich vermittelt werden, haftet der Veranstalter nicht als Vertragspartner.
Der Kunde ist verpflichtet, etwaige Mängel unverzüglich anzuzeigen und dem Veranstalter die Möglichkeit zur Abhilfe zu geben.
Unterlässt der Kunde die Mängelanzeige schuldhaft, kann er keine Ansprüche wegen dieses Mangels geltend machen.
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist Marburg, sofern der Kunde Kaufmann ist oder keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.
Stand: Januar 2024